Das Regenmädchen

Kriminalroman

Taschenbuch

Sprache: Deutsch

'Eine regennasse Fahrbahn. Einzelne Autos, die vorbeirauschen. Ein grauer Morgen. Als Kommissarin Franza Oberwieser an den Tatort kommt, trifft sie der Anblick der Toten wie ein Schlag. Ein...

2 Rezensionen

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Produktinformationen

Über "Das Regenmädchen":

'Eine regennasse Fahrbahn. Einzelne Autos, die vorbeirauschen. Ein grauer Morgen. Als Kommissarin Franza Oberwieser an den Tatort kommt, trifft sie der Anblick der Toten wie ein Schlag. Ein schönes junges Mädchen in einem glitzernden Ballkleid liegt verrenkt am Straßenrand. Franza beginnt Fragen zu stellen und begegnet nur Menschen, die etwas zu verbergen haben. Dunkle Seiten, Abgründe, Lügen. Die Tote kannte sie alle. Musste sie deshalb sterben?

Produktdetails

  • EAN: 9783548610801
  • Sprache(n): Deutsch
  • ISBN: 3548610803
  • Seitenzahl: 304
  • Verlag: List TB.
  • Länge/Breite: 188 mm/126 mm
  • Höhe/Gewicht: 23 mm/298 g

Biographie

Gabi Kreslehner Biographie:

Gabi Kreslehner, geb.1965, lebt mit ihrer Familie in Ottensheim/Österreich. Sie ist Diplompädagogin und schreibt für Jugendliche und Erwachsene.

Produktdetails

  • EAN: 9783548610801
  • Sprache(n): Deutsch
  • ISBN: 3548610803
  • Seitenzahl: 304
  • Verlag: List TB.
  • Länge/Breite: 188 mm/126 mm
  • Höhe/Gewicht: 23 mm/298 g

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Zur falschen Zeit am falschen Ort?

von subechto, 04.04.2012

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Oder steckt mehr dahinter?

Ein schönes junges Mädchen wird auf regennasser Straße von einem BMW überfahren und stirbt.
In einem anderen Handlungsstrang lernen wir Ben und Marie kennen. Ist Marie Das Regenmädchen? Wer ist Ben? Und wie passen die beiden Geschichten zusammen? Diese Fragen werden im Verlauf der Ermittlungen von Kommissarin Franza Oberwieser und ihrem Kollegen Felix Herz beantwortet.

Der Erzählstil von Gabi Kreslehner ist sehr poetisch, aber gewöhnungsbedürftig: kurze, abgehackte Sätze mit vielen Kommas, hämmern staccatohaft auf den Leser ein. Später weicht die Poesie jedoch zunehmend einer ziemlich drastischen, derben Ausdrucksweise. Dennoch lässt sich der Roman gut lesen und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

Leider ist mir die Kommissarin nicht sonderlich sympathisch: dass sie ein Privatleben hat, finde ich zwar positiv, aber da sind mir zu viele Geheimnisse, zu viele Lügen. Auch ihr Verhalten finde ich in vielen Punkten nicht professionell, um nicht zu sagen lächerlich!

Die ganze Story erscheint mir ein bisschen zu konstruiert: z.B., dass Mutter und Lehrer mal ein Paar waren. Und Mitleid mit dem Opfer kann ich da auch nicht wirklich empfinden, nach dem Motto: ich war jung und brauchte das Geld...

Last but not least gefällt es mir nicht, wenn bei einem Kriminalroman der Leser den Ermittlern immer einen Schritt voraus ist. Das nimmt mir den Spaß am Mitraten und schmälert meinen Lesegenuss. Daher bin ich hin und her gerissen. Insgesamt 3- würde ich sagen.

Zur falschen Zeit am falschen Ort?

von subecto, 30.03.2012

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Oder steckt mehr dahinter?

Ein schönes junges Mädchen wird auf regennasser Straße von einem BMW überfahren und stirbt.
In einem anderen Handlungsstrang lernen wir Ben und Marie kennen. Ist Marie Das Regenmädchen? Wer ist Ben? Und wie passen die beiden Geschichten zusammen? Diese Fragen werden im Verlauf der Ermittlungen von Kommissarin Franza Oberwieser und ihrem Kollegen Felix Herz beantwortet.

Der Erzählstil von Gabi Kreslehner ist sehr poetisch, aber gewöhnungsbedürftig: kurze, abgehackte Sätze mit vielen Kommas, hämmern staccatohaft auf den Leser ein. Später weicht die Poesie jedoch zunehmend einer ziemlich drastischen, derben Ausdrucksweise. Dennoch lässt sich der Roman gut lesen und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

Leider ist mir die Kommissarin nicht sonderlich sympathisch: dass sie ein Privatleben hat, finde ich zwar positiv, aber da sind mir zu viele Geheimnisse, zu viele Lügen. Auch ihr Verhalten finde ich in vielen Punkten nicht professionell, um nicht zu sagen lächerlich!

Die ganze Story erscheint mir ein bisschen zu konstruiert: z.B., dass Mutter und Lehrer mal ein Paar waren. Und Mitleid mit dem Opfer kann ich da auch nicht wirklich empfinden, nach dem Motto: ich war jung und brauchte das Geld...

Last but not least gefällt es mir nicht, wenn bei einem Kriminalroman der Leser den Ermittlern immer einen Schritt voraus ist. Das nimmt mir den Spaß am Mitraten und schmälert meinen Lesegenuss. Daher bin ich hin und her gerissen. Insgesamt 3- würde ich sagen.

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