Die linke Hand des Teufels

Kriminalroman. Deutsche Erstausgabe

Taschenbuch

Sprache: Deutsch

'Im idyllischen norditalienischen Dorf Capo di Ponte Emilia geschieht ein Mord. Dem Opfer wurde vorab als Warnung eine menschliche Hand geschickt. Die Carabinieri des Dorfes stehen vor einem...

3 Rezensionen

 25952300

Produktinformationen

Über "Die linke Hand des Teufels":

'Im idyllischen norditalienischen Dorf Capo di Ponte Emilia geschieht ein Mord. Dem Opfer wurde vorab als Warnung eine menschliche Hand geschickt. Die Carabinieri des Dorfes stehen vor einem Rätsel - denn die Hand wurde zuvor jahrzehntelang heimlich in einem Kühlhaus aufbewahrt. Der junge Mailänder Journalist Enrico Radeschi wird zu den Ermittlungen in seinem Heimatort hinzugezogen und stößt bald auf Hinweise, die ihn weit in die faschistische Vergangenheit des Dorfes zurückführen. Die Jagd nach einem teuflischen Mörder hat begonnen.

Produktdetails

  • EAN: 9783548609904
  • Originaltitel: La Mano Sinistra del Diavolo
  • Sprache(n): Deutsch
  • ISBN: 3548609902
  • Seitenzahl: 315
  • Verlag: List TB.
  • Länge/Breite: 188 mm/126 mm
  • Höhe/Gewicht: 24 mm/307 g
  • Übersetzer: Marie Rah

Biographie

Paolo Roversi Biographie:

Paolo Roversi, geboren 1975, ist Journalist und lebt in Mailand. Er gehört zu einer neuen Generation italienischer Kriminalautoren und wird von der Presse hoch gelobt.

Produktdetails

  • EAN: 9783548609904
  • Originaltitel: La Mano Sinistra del Diavolo
  • Sprache(n): Deutsch
  • ISBN: 3548609902
  • Seitenzahl: 315
  • Verlag: List TB.
  • Länge/Breite: 188 mm/126 mm
  • Höhe/Gewicht: 24 mm/307 g
  • Übersetzer: Marie Rah

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Radeschis erster Fall

von Corinna Pehla, 24.04.2011

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In der italienischen Provinz ist es mit der Ruhe zu Ende. Ein Mord geschieht und das Opfer erhält eine Ankündigung in Form einer abgetrennten Hand. Dass dies für Aufregung sorgt und die Polizei in Hektik versetzt muss nicht erwähnt werden. So etwas hat es in dem ruhigen Ort Capo di Ponte Emilia noch nie gegeben. Die Cabinieri des Dorfes ermitteln und auch der Journalist Radeshi versucht dem Täter auf die Schliche zu kommen.
Für mich war der Krimi „Die linke Hand des Teufels“ mal eine neue Erfahrung. Ich habe schon italienische Krimis gelesen, aber dieses Buch verspricht neben dem Fall immer wieder lustige Momente. Die Kommentare und Gespräche sind wirklich gelungen und auch die Aufklärung des Falls nimmt ein paar Umwege, kommt dann aber zu einem schlüssigen Ende.
Für mich ein Buch, welches den Leser nicht vor Spannung aus den Schuhen haut, aber das trotzdem seinen ganz eigenen Charme hat. (Die Hauptcharaktere sind schon sehr gelungen!)
Ich werde den nächsten Teil ganz sicher lesen und bin schon sehr gespannt.

Die linke Hand des Teufels

von Andrea Seidel, 09.03.2011

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Ein gnadenlos gutes Krimidebüt des jungen Autors Paolo Roversi.
Mit einem, ich würde fast sagen typisch italienischen Sprachstil, erzählt er geschickt über Rache, Neid und Missgunst. An die schnell wechselnden Orte und Personengruppen muss man sich allerdings gewöhnen. Sie geben trotzdem Schwung und halten den Leser konstant gefesselt.
Mit Giorgio Boskovic, Commandante der Carabineri und stolzer Besitzer eines im zugelaufenen Gürteltieres, Rizzitano, Brigadiere der Carabineri und Schulfreund von Enrico sowie Klatschbase des Ortes, und allen voran mit dem leicht übergewichtigen und in Liebesdingen blinden Radeschi hat er recht eigenwillige und sympathische Typen erschaffen. Jedem dieser räumt er genug Platz in seinem Roman ein. Die dörfliche Umgebung und die Geflogenheiten der dortigen Bevölkerung skizziert er so gut, dass man sich vieles lebhaft vorstellen kann und sich immer „mittendrin“ befindet.
Allen in allem kann Paolo Roversi sehr wohl, und wie von mir erhofft, den Vergleich mit dem großen Andrea Camilleri antreten und gut bestehen.

Der Linkshänder

von Susanne Bechtold, 28.02.2011

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Um es gleich vorwegzunehmen, ich habe Die linke Hand des Teufels nach etwa 100 Seiten abgebrochen. Irgendwie werde ich mit der italienischen Lebensart nicht so richtig warm. Donna Leon, Andrea Camilleri und nun Paolo Roversi...
In diesem s.g. Krimi scheint keinen der Fund der Hand und die Toten, der alte Mann und die junge Frau, wirklich zu interessieren... stattdessen plätschert der Roman nur so dahin, mit Landschafts- und Personenbeschreibungen.
Erst als eine zweite Hand auftaucht und ein weiterer Mord geschieht, werden die Carabinieri aktiv. Und der Journalist Enrico Radeschi, der Verbindung zu beiden Orten der Verbrechen hat, nämlich Mailand und Capo di Ponte Emilia, „ermittelt“ ebenfalls.
Die Sprache von Paolo Roversi finde ich leider gar nicht zum Schmunzeln, seine Witze wirken auf mich eher konstruiert und ein bisschen platt, wie der Charme von Don Camillo und Peppone, was evtl. auch an der deutschen Übersetzung liegen mag.
Commandante Boskovic ist ein Gürteltier zugelaufen, das er nun unter dem Namen Gatsby als Haustier hält. So ein Quatsch! Da fand ich in Armadillo von William Boyd doch um Längen besser.
Spannung wurde meiner Meinung nach auch nie wirklich aufgebaut, eher Langeweile. Einen Folgeband werde ich mir daher schenken. Schade, aber da bleibe ich doch lieber bei meinen düsteren Skandinaviern...

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